Zentrale Notaufnahme

24 h an 365 Tagen im Jahr für Sie da

Schnelle Hilfe rund um die Uhr …

 

Das Team der Zentralen Notaufnahme im St. Franziskus Krankenhaus in Eitorf ist Ihr Ansprechpartner für akute und dringliche medizinische Probleme.

Der Kontakt mit uns ergibt sich ungeplant: Sie kommen zu uns mit dem Rettungsdienst, selbstständig mit akuten und schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen oder mit einer Notfalleinweisung Ihres Hausarztes.

Wir sorgen für eine möglichst schnelle, kompetente und fachübergreifende Diagnostik und Erstbehandlung, um Sie dann in die jeweiligen Fachabteilungen des Hauses weiter zu leiten oder ambulant versorgt wieder nach Hause entlassen zu können.

Um dieses Ziel zu erreichen, steht ein interprofessionelles und interdisziplinäres Team rund um die Uhr zur Verfügung. In besonderen Situationen – zum Beispiel bei Einlieferungen von Unfallopfern oder lebensbedrohlich Erkrankten durch den Rettungsdienst, die Sie in der Wartezone womöglich gar nicht bemerken, kann es zu Engpässen in der Versorgung kommen. Wir orientieren unsere Versorgung der Patienten an der medizinischen Dringlichkeit – nicht allein am Zeitpunkt des Eintreffens bei uns.

 

Ihre Wartezeit in der ZNA orientiert sich an der Behandlungsdringlichkeit …

 

Zur Beurteilung der Dringlichkeit benutzten wir ein international anerkanntes Verfahren, das sogenannte Manchester Triage System (MTS). Hierbei handelt es sich um ein international anerkanntes System zur Ersteinschätzung der medizinischen Behandlungsdringlichkeit. Es wurde in England entwickelt, um die Wartezeiten in der Notaufnahme zu steuern. Völlig klar, lebensbedrohliche Erkrankungen gehen vor.

In 5 Stufen wird die Wartezeit bis zum ersten Arztkontakt eingeteilt.

MTS Stufen

 

Die Einteilung erfolgt anhand von Präsentationsdiagrammen, die sortiert sind nach Leitsymptomen oder Beschwerden des Patienten.

Beispiel: „Bauchschmerz Erwachsener“

Nun werden Befunde oder Messwerte abgefragt und eingeschätzt, die von dringlich zu weniger dringlich sortiert sind und dazu führen, dass der Patient in die Stufe 1 (rot) bis Stufe 5 (blau) eingestuft wird. Somit ist die Zeit festgelegt, in der ein Arzt den Patienten erstmals sehen soll.

Dies stellt zunächst nur eine Sortierung da und tatsächlich kann es bei sehr hohem Patientenaufkommen zum Überschreiten der Fristen kommen. Allgemein wird angenommen, dass eine Erreichung von mehr als 70 % im jeweiligen Zeitfenster ausreichend ist, das bedeutet, dass mehr als 70 % der (zum Beispiel) orangen Patienten innerhalb von 10 Minuten nach Ersteinschätzung vom Arzt gesehen werden.

Wenn Sie in Lebensgefahr sind …

… oder unter schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen leiden, rufen Sie bitte sofort den Notruf 112 an. Bei weiteren und nicht lebensbedrohlichen Notfällen wenden Sie sich bitte an den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117.

Für Ihre Probleme und Fragen haben wir stets ein offenes Ohr. Sprechen Sie uns jederzeit gern an. Ihr Team der ZNA

Alle wichtigen Notfallnummern aus der Region finden Sie hier:

Ihre Ansprechpartner

<h4>Kimberley Sostmann </h4>

Kimberley Sostmann

Pflegerische Leitung in der ZNA

<h4>Dr. med. Georg Stirner</h4>

Dr. med. Georg Stirner

Ärztliche Leitung in der ZNA

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