Pädagogin Anna Göbel am Pflegekolleg Eitorf schließt Studium erfolgreich ab

0
  • Bachelor_1_Gruppenbild v.l.n.r.: Oliver Timpanaro (Leitung Pflegekolleg), Thorsten Zabel (Leitung Pflegeschule), Anna Göbel (Berufspädagogin B.A.), Petra Nöhring (Klinikdirektorin)

An der hauseigenen Pflegeschule am St. Franziskus Krankenhaus in Eitorf ist Anna Göbel schon seit über einem Jahr als Pflegepädagogin tätig. Parallel zu Ihrer Arbeit mit den Auszubildenden hat sie nun ihr eigenes Studium der Berufspädagogik für Gesundheits- und Sozialberufe sehr erfolgreich abgeschlossen und darf sich nun „Berufspädagogin (B.A.)“ nennen.

Hierzu gratulierten ihr in einer kleinen Feierstunde neben den Schüler:innen des aktuellen Jahrgangs auch die Leitungen des Pflegekollegs und des Krankenhauses.

„Die jungen Menschen zu einer (selbst-) bewussten Ausübung der Arbeit im Pflegebereich zu ermuntern und zu befähigen, ist eine der wichtigsten Aufgaben in der Ausbildung, um in der Arbeit mit den Patienten bestehen zu können“, ist sich der Schulleiter der Pflegeschule, Thorsten Zabel sicher. „Diese besondere Kompetenz vermittelt Frau Göbel nicht nur, sondern lebt sie aktiv vor. Das zeichnet sie aus.“

Die gebürtige Münchenerin hat zunächst eine Ausbildung als Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin absolviert. Dann entschloss sie sich, ihre praktischen Kenntnisse mit weiterem theoretischem Wissen zu ergänzen mit dem Ziel, beides später im Lehrerberuf zu verbinden. „Es ist schön, die jungen Leute mit einem gelungenen Mix aus fachlichem Input und engem Praxisbezug für die vielfältigen Herausforderungen in den Berufsbildern der Gesundheits- und Krankenpflege begeistern zu können“, erläutert Anna Göbel ihre Motivation als Pädagogin in der Pflegeschule.

Klinikdirektorin Petra Nöhring verbindet Ihre Glückwünsche mit einem Ausblick auf die späteren Entwicklungsperspektiven: „Sie als Auszubildende haben im Anschluss an die generalistische Ausbildung in einem „Job der Zukunft“ zahllose Alternativen der Weiterbildung und Spezialisierung – hier im St. Franziskus Krankenhaus ist so viel möglich!“.